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SOWI - Sozialwirtschaftliche Fortbildungsgesellschaft mbH Strausberg Wir machen Gesundheit zum Beruf ! Investition in Ihre Zukunft Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. Finanzierung (BAföG) Weitere Informationen auch hier ... ______________________________________ Links: www.bafoeg.bmbf.de www.studentenwerk-berlin.de  www.bildungskredit.de www.meister-bafoeg.info/de/  Merkblätter: Merkblatt BAföG Merkblatt Begabtenförderung Merkblatt Bildungskredit Merkblatt EU-Förderprogramm Merkblatt Schulgeld als Sonderausgabe Wir stellen Ihnen hier in aller Kürze einige Möglichkeiten vor, Ihre Ausbildung zu finanzieren. Sie beziehen sich sowohl auf die 3-jährige Vollzeitausbildung als auch auf berufsbegleitende Ausbildungen. Bitte prüfen Sie individuell, ob und in welchem Umfang diese Möglichkeiten für Sie in Betracht kommen. Alle Angaben hier sind ohne Gewähr - verbindliche Auskünfte erhalten Sie von den jeweils angegegebenen Trägern der Finanzierung. BAföG gibt es nicht nur für das Studium an Hochschulen, sondern auch für den Besuch anderer weiterführender Bildungsstätten. Ausbildungsförderung wird gemäß § 2 BAföG u.a. auch geleistet für den Besuch von ...    > Berufsfachschulen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, einschließlich der Klassen aller Formen der beruflichen Grundbildung (z. B. Berufsvorbereitungsjahr), ab Klasse 10    > Berufsfachschulklassen und Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, sofern sie in einem zumindest zweijährigen Bildungsgang einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln [§ 2 Abs. 1 Nr. 2 BAföG], ...        Beantragen Sie bitte die Leistungen nach dem BAföG bei dem für Sie zuständigen Amt für Ausbildungsförderung. In der Regel ist zuständig das Amt für Ausbildungsförderung der Stadt/Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern. Grundlage ist § 17 BAföG. Schüler/innen erhalten die Förderung als Vollzuschuss.     Welche Bedarfssätze sieht das BAföG vor?  Ob Auszubildende BAföG erhalten, die eine förderungsfähige Ausbildung betreiben und die persönlichen Fördervoraussetzungen erfüllen, hängt davon ab, ob ihre finanziellen Mittel und die ihrer etwaigen Ehegatten bzw. ihrer Eltern reichen, um ihren Finanzbedarf während der Ausbildung zu decken. Grundlagen sind § 12 und § 13 BAföG. Maßgebend dafür sind nicht die bei den Auszubildenden tatsächlich und individuell anfallenden Kosten (konkreter Bedarf), die aufgrund der großen Anzahl der Antragsteller/innen nicht individuell ermittelt werden können, sondern der (abstrakte) Bedarf. Unter Bedarf versteht das BAföG danach die Geldsumme, die Auszubildende nach der Vorstellung des Gesetzgebers typischerweise für ihren Lebensunterhalt (Ernährung, Unterkunft, Bekleidung etc.) und ihre Ausbildung (Lehrbücher, Fahrtkosten zur Ausbildungsstätte etc.) benötigen. Als monatlicher Bedarf sind im BAföG Pauschalbeträge vorgesehen, deren Höhe abhängig ist von der Art der Ausbildungsstätte und der Unterbringung (bei den Eltern oder auswärts wohnend).